
Weingut Philippe le NobleBrut
Dieser Wein ist ein Verschnitt von 2 Rebsorten, die die Chardonnay und der Colombard.
Dieser Wein passt im Allgemeinen gut zu schweinefleisch, vegetarisches gericht oder geflügel.
Der Brut des Weingut Philippe le Noble gehört zu den besten 60 der Weine aus Wallonie.

Kombinationen von Speisen und Weinen mit Brut
Kombinationen, die perfekt zu Brut passen
Originelle Speisen- und Weinkombinationen mit Brut
Der Brut von Weingut Philippe le Noble Übereinstimmungen im Allgemeinen recht gut mit Gerichten von schweinefleisch, fetter fisch oder vegetarisches gericht wie zum Beispiel Rezepte von quiche mit gemischtem gemüse, vitello tonnato oder quiche mit schinken und comté-käse.
Details und technische Informationen über den Brut der Weingut Philippe le Noble.
Entdecken sie die rebsorte: Chardonnay
Weißweine mit vielen Gesichtern: mineralisch und straff in Chablis (Zitrone, Apfel, Feuerstein), opulent und buttrig in Meursault und Puligny-Montrachet (Haselnuss, Brioche, Steinobst), gespannt und kalkig in der Champagne (Blanc de Blancs). Auch als Schaumwein vinifiziert und weltweit exportiert (Sonoma, Margaret River, Casablanca). Burgunder Sorte, Kreuzung Spätburgunder × Gouais Blanc.
Informationen über das Weingut Philippe le Noble
Das Weingut Philippe le Noble ist eines der der größten Weingüter der Welt. Sie bietet 3 Weine zum Verkauf in der aus Wallonie an, die Sie vor Ort entdecken oder online kaufen können.
Die Weinregion aus Wallonie
Südbelgischer Weinbau (~36% der nationalen Produktion), ton-kalkhaltige und Schieferböden, kühles gemäßigtes Klima. Chardonnay als weißer König (32% des belgischen Weinbergs): gespannt und präzise mit Zitrus, grünem Apfel, weißen Blüten und kreidiger Note — Basis frischer Schaumweine und gemeißelter Weißer im Aufwind. Luftiger Pinot Noir (Kirsche, Himbeere, Unterholz), runder Pinot Meunier. Crémant de Wallonie als Vorzeigespezialität.
Das wort des weins: Terroir
Streng genommen entspricht der Begriff des Terroirs den geologischen Eigenschaften eines Weinbergs. Wenn wir also von Terroir sprechen, berücksichtigen wir den Boden, das Klima (auch das Mikroklima), die Flora, die Fauna und den menschlichen Faktor, der die Praktiken prägt, die die Kunst des Handwerks ausmachen.











