
Kai wineryKoshu
Im Mund ist dieser weiß Wein ein .
Dieser Wein passt im Allgemeinen gut zu magerer fisch und meeresfrüchte.

Geschmacksstruktur des Koshu vom Kai winery
Leicht | Kräftig | |
Trocken | Süß | |
Weich | Säuerlich |
Im Mund ist der Koshu von Kai winery in der Region aus Yamanashi-ken ein .
Kombinationen von Speisen und Weinen mit Koshu
Kombinationen, die perfekt zu Koshu passen
Originelle Speisen- und Weinkombinationen mit Koshu
Der Koshu von Kai winery Übereinstimmungen im Allgemeinen recht gut mit Gerichten von meeresfrüchte oder magerer fisch wie zum Beispiel Rezepte von spaghetti mit tintenfischtinte (italien) oder flunderfilets mit petersilie.
Details und technische Informationen über den Koshu der Kai winery.
Entdecken sie die rebsorte: Koshu
Zarte, straffe Weißweine mit hellblassem, leicht rosé schimmerndem Kleid, luftigem Gaumen und frischer Säure, nach Yuzu, Grapefruit, Grünapfel, weißen Blüten, Birne, Mandel und salziger Mineralität. Leicht bitteres Finale. Signature der modernen Weißweine aus Yamanashi (Fuji-Region) und Lokomotive des japanischen Weinexports. Autochthone Hybridsorte (vinifera × vitis amurensis), seit über 1.000 Jahren in Japan kultiviert.
Letzte Jahrgänge dieses Weins
Die besten Jahrgänge von Koshu von Kai winery sind 2018, 2019, 2017, 0
Informationen über das Kai winery
Das Kai winery ist eines der der größten Weingüter der Welt. Sie bietet 18 Weine zum Verkauf in der aus Yamanashi-ken an, die Sie vor Ort entdecken oder online kaufen können.
Die Weinregion aus Yamanashi-ken
Japanisches Weinbauherz am Fuß des Fuji, typisch im Koshu. Identitätsstarker autochthoner Weißwein (~90% der japanischen Pflanzungen): delikate, präzise trockene Weißweine mit Noten von Zitrus (Yuzu, Limette), grünem Apfel, weißen Blüten und leicht salzigem Finale, niedriger Alkohol und große Frische. Ideal zu Sushi und japanischer Küche. Auch Chardonnay und Merlot in den Höhenlagen von Akeno.
Das wort des weins: Friand
Ein leichter, trinkfreudiger Wein mit einer unmittelbaren und frischen Fruchtigkeit.














