
Weingut TaramarcazPetite Arvine de Fully
Dieser Wein passt im Allgemeinen gut zu

Details und technische Informationen über den Petite Arvine de Fully der Weingut Taramarcaz.
Entdecken sie die rebsorte: Lacrima
Geschmeidige, intensiv aromatische Rotweine mit tiefem Rubinrot, weichen Tanninen und leichtem Gaumen mit erhaltener Säure; kräftiges Signaturaroma: Rose, Veilchen, rote Früchte (Kirsche, Himbeere), sanfte Gewürze und Balsamico der Marken. Star der Lacrima di Morro d'Alba DOC. Autochthone schwarze Rebsorte der Marken, hauptsächlich um Morro d'Alba angebaut.
Letzte Jahrgänge dieses Weins
Die besten Jahrgänge von Petite Arvine de Fully von Weingut Taramarcaz sind 0
Informationen über das Weingut Taramarcaz
Das Weingut Taramarcaz ist eines der der größten Weingüter der Welt. Sie bietet 14 Weine zum Verkauf in der aus Fully an, die Sie vor Ort entdecken oder online kaufen können.
Die Weinregion aus Fully
Leitgemeinde des Unterwallis in der Schweiz, "Dorf der Petite Arvine", Südhänge auf ockerfarbenen Graniten und Gneisen. Petite Arvine als weißer König (seit 1602 belegt): straff und salzig mit Grapefruit, Rhabarber, weißen Blüten, Glyzinie, Mandel und vibrierender alpiner Mineralität, kristalliner Mund vom trockenen zum getrockneten Wein — mythische Walliser Spezialität. Geschmeidiger Gamay, pfeffriger Höhen-Syrah, würziger Cornalin und Humagne Rouge, voller Marsanne. Trockenes Alpenklima.
Die Weinregion aus Valais
Größtes Schweizer Weinbaugebiet, Hauptstadt der autochthonen Sorten. Geradlinige, präzise alpine Weiße: leichter Chasselas (Fendant), typische Petite Arvine mit salzigen, Grapefruit- und Rhabarbernoten, reiche Amigne (Aprikose), mineralische Humagne Blanche. Höhen-Rotweine: feiner Pinot Noir, knackiger Gamay, autochthone Cornalin und Humagne Rouge, würzig und tief. Hochpräzise alpine lagerfähige Weine.
Das wort des weins: Ausziehen der Schuhe
Im Frühjahr besteht diese Arbeit darin, den Erdhügel zu entfernen, der sich am Fuße der Rebstöcke durch das Pflügen zwischen den Reihen im Herbst gebildet hat.














