
Weingut PrantnerCserszegi Fűszeres
Dieser Wein passt im Allgemeinen gut zu

Details und technische Informationen über den Cserszegi Fűszeres der Weingut Prantner.
Entdecken sie die rebsorte: Arinto de Bucelas
Lebhafte, strukturierte Weißweine, blass-golden, straffer Gaumen, typisch scharfe Säure: Zitrus (Zitrone), grüner Apfel, weiße Blüten (Akazie), Honig, kalkige Mineralik. Schönes Lager- und Reifepotenzial; einer der großen, entwicklungsfähigen Weißweine Portugals. Star der Bucelas DOC, nordöstlich von Lissabon, seit über 700 Jahren angebaut. Autochthone portugiesische Sorte aus Bucelas.
Letzte Jahrgänge dieses Weins
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Informationen über das Weingut Prantner
Das Weingut Prantner ist eines der der größten Weingüter der Welt. Sie bietet 17 Weine zum Verkauf in der aus Szekszárd an, die Sie vor Ort entdecken oder online kaufen können.
Die Weinregion aus Szekszárd
Suedungarische Region, Land samtiger, wuerziger Rotweine. Typischer Szekszardi Bikaver (lokales "Stierblut"): Cuvee aus dominantem Kekfrankos (Blaufrankisch) und autochthonem Kadarka, mit Noten von reifer Kirsche, Pflaume, Paprika, Hibiskus, Tabak und suessen Gewuerzen, samtige Tannine und suedliche Rundheit — milder und sonniger als der von Eger. Auch pfeffriger Cabernet Franc und dichter Cabernet Sauvignon. Mildes pannonisches Klima, Loessboeden ueber Kalk.
Die Weinregion aus Dél-Pannónia
Südungarn (Pécs, Szekszárd, Villány, Tolna), ~7. 800 ha auf Löss und Kalk, Kontinentalklima mit mediterranen Einflüssen — Bastion der großen ungarischen Rotweine. Kékfrankos und Kadarka als einheimische Rotwein-Könige: würzig und strukturiert mit Schwarzkirsche, Brombeere, Pflaume, Paprika, Pfeffer und Rauch, feste Tannine. Reife Cabernet Franc und Sauvignon in Bordeaux-Cuvées in Villány.
Das wort des weins: Schwefel
Eine antiseptische und antioxidative Substanz, die seit dem Altertum bekannt ist und wahrscheinlich schon von den Römern verwendet wurde. Aber erst in der Neuzeit wurde seine Verwendung wiederentdeckt. Sie würde eine bessere Konservierung des Weins ermöglichen und somit seine Ausfuhr begünstigen. Der Schwefel ermöglichte es den Winzern im 18. Jahrhundert auch, die Maischestandzeit zu verlängern, ohne Angst zu haben, dass der Wein sauer wird, und so von dunklen Roséweinen zu den heutigen Rotweinen überzugehen. Ein Übermaß an Schwefel hingegen tötet das Glück, lähmt die Aromen und verursacht Kopfschmerzen.














