
Weingut MathiasRosé
Dieser Wein passt im Allgemeinen gut zu

Details und technische Informationen über den Rosé der Weingut Mathias.
Entdecken sie die rebsorte: Pagadebiti
Lebhafte, frische Weißweine mit blassem Goldton, weichem Gaumen mit frischer Säure und Aromen von Kernobst (Apfel, Birne), weißen Blüten und Mandelnoten. Sehr produktiv. Traditioneller Bestandteil romagnolischer Cuvées; trägt zur Weinbauidentität der modernen Emilia-Romagna mit einigen dedizierten DOCs bei. Autochthone weiße italienische Sorte aus der Emilia-Romagna, deren Name „Schulden bezahlen" bedeutet – Anspielung auf die historisch hohen Erträge.
Letzte Jahrgänge dieses Weins
Die besten Jahrgänge von Rosé von Weingut Mathias sind 2017, 2016, 0
Informationen über das Weingut Mathias
Das Weingut Mathias ist eines der der größten Weingüter der Welt. Sie bietet 3 Weine zum Verkauf in der aus Weinviertel an, die Sie vor Ort entdecken oder online kaufen können.
Die Weinregion aus Weinviertel
Größte österreichische Region (>50% des nationalen Grüner Veltliner): typischer weißer König als trockener, leichter DAC mit Noten von Zitrus (Zitrone, Grapefruit), grünem Apfel, Steinobst und dem pfeffrigen "Pfefferl" (Rotundon), lebendige Säure und würziger Abgang — ein geradliniger Aperitif. Lebhafte Riesling, Welschriesling und Weißburgunder ergänzen. Einige fruchtige Zweigelt-Rotweine. Weites niederösterreichisches Plateau nördlich von Wien, kontinentales Klima, Löss und Kalk.
Die Weinregion aus Weinland
Weite deutschsprachige Region im Nordosten der Schweiz, größtes Anbaugebiet des Landes. Prägender Pinot Noir (Blauburgunder): feine, frische Rotweine mit Kirsche, Himbeere, Unterholz und süßen Gewürzen, seidige Tannine. Eleganter, zarter Stil, oft im Barrique ausgebaut. Auch leichter, blumiger Müller-Thurgau (Riesling-Sylvaner), lebhafter, zitroniger autochthoner Räuschling, üppiger Grauburgunder.
Das wort des weins: Sirupy
In der Nähe der Empfindung der Unruhe, die von einem Wein ausgeht, der den Eindruck erweckt, die Konsistenz eines Sirups zu haben.










