
Cave de l'OrlayaHumagne Rouge de Fully
Dieser Wein passt im Allgemeinen gut zu

Details und technische Informationen über den Humagne Rouge de Fully der Cave de l'Orlaya.
Entdecken sie die rebsorte: Humagne rouge
Strukturierte, wilde Rotweine mit sattem Rubin, festen Tanninen und frischer alpiner Säure, nach roten Früchten (Kirsche, Himbeere), Veilchen, Garrigue, Gewürzen, Kräutern und charakteristischen tierischen Tönen. Dicht, gutes Lagerpotenzial. Star der großen Walliser Rotweine auf den sonnigen Hängen des Schweizer Rhonetals (Siders, Salgesch, Chamoson). Autochthone Aostaner Sorte, identisch mit dem Cornalin d'Aoste, ohne genetischen Bezug zur Humagne Blanche.
Letzte Jahrgänge dieses Weins
Die besten Jahrgänge von Humagne Rouge de Fully von Cave de l'Orlaya sind 2015
Informationen über das Cave de l'Orlaya
Das Cave de l'Orlaya ist eines der der größten Weingüter der Welt. Sie bietet 28 Weine zum Verkauf in der aus Fully an, die Sie vor Ort entdecken oder online kaufen können.
Die Weinregion aus Fully
Leitgemeinde des Unterwallis in der Schweiz, "Dorf der Petite Arvine", Südhänge auf ockerfarbenen Graniten und Gneisen. Petite Arvine als weißer König (seit 1602 belegt): straff und salzig mit Grapefruit, Rhabarber, weißen Blüten, Glyzinie, Mandel und vibrierender alpiner Mineralität, kristalliner Mund vom trockenen zum getrockneten Wein — mythische Walliser Spezialität. Geschmeidiger Gamay, pfeffriger Höhen-Syrah, würziger Cornalin und Humagne Rouge, voller Marsanne. Trockenes Alpenklima.
Die Weinregion aus Valais
Größtes Schweizer Weinbaugebiet, Hauptstadt der autochthonen Sorten. Geradlinige, präzise alpine Weiße: leichter Chasselas (Fendant), typische Petite Arvine mit salzigen, Grapefruit- und Rhabarbernoten, reiche Amigne (Aprikose), mineralische Humagne Blanche. Höhen-Rotweine: feiner Pinot Noir, knackiger Gamay, autochthone Cornalin und Humagne Rouge, würzig und tief. Hochpräzise alpine lagerfähige Weine.
Das wort des weins: Malolaktische Gärung
Auch bekannt als zweite Gärung oder kurz Malo. Hierbei handelt es sich um den Abbau (unter Einwirkung von Bakterien) der im Wein natürlich vorhandenen Apfelsäure in mildere, weniger aggressive Milchsäure. Einige Erzeuger oder Kellereien verweigern diesen Vorgang, indem sie den Malo blockieren" (durch Kälte und Zugabe von SO2), um ein Maximum an Säure zu erhalten, die die Aromen trägt und das Gefühl von Frische verstärkt.














