
Cave de la TourVully
Dieser Wein passt im Allgemeinen gut zu
Der Vully des Cave de la Tour gehört zu den besten 30 der Weine aus Vully.

Details und technische Informationen über den Vully der Cave de la Tour.
Entdecken sie die rebsorte: Torrontés riojano
Sehr aromatische, parfümierte Weißweine mit hellgoldener Farbe, geschmeidigem Gaumen und frischer Säure von explosiven Charakteraromen nach Rose, Jasmin, Orangenblüte, Geranie, weißem Pfirsich, Aprikose, Zitrus und Muskatnoten. Üppiges Blumenprofil. Absoluter Star der argentinischen Weißweine, angebaut auf Hochebenen Cafayate (Salta), La Rioja und Catamarca. Natürliche argentinische Kreuzung (Muscat Alexandrien × criolla chica), Andenidentität.
Informationen über das Cave de la Tour
Das Cave de la Tour ist eines der der größten Weingüter der Welt. Sie bietet 13 Weine zum Verkauf in der aus Vully an, die Sie vor Ort entdecken oder online kaufen können.
Die Weinregion aus Vully
Kleinste Weinregion der Schweiz (~150 ha), einzige interkantonale AOC Waadt-Freiburg, Nordwestufer des Murtensees. Chasselas als Signatur, König-Weißwein: fein und delikat mit Weißblüten, Zitrus, grünem Apfel, süßer Mandel und seeartiger Mineralität, straffer, erfrischender Gaumen — Schweizer Aperitif par excellence. Luftiger Pinot Noir (Kirsche, Himbeere), geschmeidiger Gamay, blumiger Müller-Thurgau, aromatischer Traminer, lokale Freiburger-Spezialität.
Die Weinregion aus Neuchâtel
Schweizer Weinberg am Westufer des Sees, 606 ha im Drei-Seen-Land. Pinot Noir-Signatur (55% der Rebfläche, lokaler Prinz): feine, frische Rotweine mit Noten von Kirsche, Himbeere, Unterholz und süßen Gewürzen, seidige Tannine. Hier erfundene Spezialität: Œil-de-Perdrix, zarter Pinot Noir-Rosé in Lachstönen. Lebhafter, mineralischer Chasselas (Zitrus, Feuerstein) als Weißwein, darunter der identitätsstiftende Non-Filtré-Primeur.
Das wort des weins: Bâtonnage
Eine sehr alte Technik, die in der modernen Önologie wieder in Mode gekommen ist. Sie besteht darin, den Weißwein in den Fässern am Ende der Gärung oder nach deren Beendigung mit einem Stock oder Schlegel zu schütteln, um den feinen Hefetrub wieder in Schwebe zu bringen. Dieses Verfahren wird manchmal für Rotweine verwendet.














