
Weingut AlbertiniBardolino Chiaretto
Dieser Wein passt im Allgemeinen gut zu
Der Bardolino Chiaretto des Weingut Albertini gehört zu den besten 0 der Weine aus Bardolino Chiaretto.

Details und technische Informationen über den Bardolino Chiaretto der Weingut Albertini.
Entdecken sie die rebsorte: Merlot blanc
Einfache, frische Weißweine mit blassem Gold, geschmeidigem Gaumen und moderater Säure auf zurückhaltenden Zitrus- und Blütenaromen. Diskretes rustikales Profil. Fast ausgestorben, in INRAE-Sortensammlungen aus patrimonialen Gründen erhalten, bezeugt die präphylloxerische Ampelografie-Vielfalt des Bordeaux. Seltene weiße französische Rebsorte, trotz des Namens ohne genetischen Zusammenhang mit dem roten Merlot bordelais.
Informationen über das Weingut Albertini
Das Weingut Albertini ist eines der der größten Weingüter der Welt. Sie bietet 11 Weine zum Verkauf in der aus Bardolino Chiaretto an, die Sie vor Ort entdecken oder online kaufen können.
Die Weinregion aus Bardolino Chiaretto
Aushänge-Rosé-DOC vom Gardasee (Venetien): Signatur-Cuvée aus Corvina (~40 %), Rondinella, Molinara, Corvinone und Merlot als Rosé-König — blass-korallenrosa Signatur-Robe mit Signatur-Rotfrucht-Aromen, Johannisbeere, Himbeere und Kirsche, frischer, trockener, fruchtiger Gaumen, leichtes, erfrischendes Profil mit feinen Noten. DOC, südöstliche Seeufer, Moränenböden, mildes Seeklima, ideal zu Antipasti, Wurst, Fisch und Käse.
Die Weinregion aus Veneto
Weltstar des Prosecco: frische, leichte Glera-Schaumweine mit Noten von Birne, grünem Apfel und weißen Blüten, fruchtige, gesellige Perlage. Veroneser Rotweine aus Corvina und Rondinella: leichter, knackiger Bardolino, fruchtiger Valpolicella, opulenter, konzentrierter Amarone DOCG (Schwarzkirsche, Schokolade, Rosine) aus getrockneten Trauben. Mineralische, mandelige Soave (Garganega), frischer Pinot Grigio. 97.
Das wort des weins: Terroir
Streng genommen entspricht der Begriff des Terroirs den geologischen Eigenschaften eines Weinbergs. Wenn wir also von Terroir sprechen, berücksichtigen wir den Boden, das Klima (auch das Mikroklima), die Flora, die Fauna und den menschlichen Faktor, der die Praktiken prägt, die die Kunst des Handwerks ausmachen.









