
Weingut TsantaliAlexander
Dieser Wein ist ein Verschnitt von 2 Rebsorten, die die Xinomavro und der Merlot.
Dieser Wein passt im Allgemeinen gut zu rindfleisch und spiel.

Kombinationen von Speisen und Weinen mit Alexander
Kombinationen, die perfekt zu Alexander passen
Originelle Speisen- und Weinkombinationen mit Alexander
Der Alexander von Weingut Tsantali Übereinstimmungen im Allgemeinen recht gut mit Gerichten von rindfleisch oder spiel wie zum Beispiel Rezepte von geschmortes rindfleisch in guinness oder gigolette von kaninchen.
Details und technische Informationen über den Alexander der Weingut Tsantali.
Entdecken sie die rebsorte: Xinomavro
Strukturierte, straffe Rotweine mit klarem Rubin, der schnell zu Braun tendiert, festen Tanninen und scharfer Säure (Name: xino-mavro = säure-schwarz), nach roter Kirsche, getrockneter Tomate, schwarzer Olive, Kräutern, Gewürzen, Leder und Balsamik. Gutes Lagerpotenzial, oft mit Nebbiolo verglichen. Absoluter Star der Naoussa PDO in Griechisch-Mazedonien und der Amyndeo PDO. Sehr späte autochthone griechische Sorte.
Letzte Jahrgänge dieses Weins
Die besten Jahrgänge von Alexander von Weingut Tsantali sind 2008, 0, 2011, 2010
Informationen über das Weingut Tsantali
Das Weingut Tsantali ist eines der Weingütern in der Macedonia zu folgen.. Sie bietet 101 Weine zum Verkauf in der aus Macedonia an, die Sie vor Ort entdecken oder online kaufen können.
Die Weinregion aus Macedonia
Große Weinbauregion Nordgriechenlands, 1. nach Volumen, Höhenlagen, gemildert durch Bergmassive. Typischer Xinomavro ("Säureschwarz") als Königsrebe: strukturierte, komplexe Rotweine mit Sauerkirsche, getrockneter Tomate, schwarzer Olive, mediterranen Kräutern, Leder und mineralischem Hauch, feste Tannine und lange Reife — mit Nebbiolo verglichen. Stars in PDO Naoussa, Amyndeon, Goumenissa und Rapsani.
Das wort des weins: Reifung (Champagner)
Nach dem Rütteln werden die Flaschen auf dem Kopf stehend gelagert, wobei der Hals der einen Flasche in den Boden der anderen gesteckt wird. Die Dauer dieser Reifung ist sehr wichtig: Im Kontakt mit den abgestorbenen Hefen nimmt der Wein subtile Aromen an und gewinnt an Rundheit und Fettigkeit. Ein Brut ohne Jahreszahl muss nach der Abfüllung mindestens 15 Monate im Keller bleiben, ein Jahrgangswein 36 Monate.














