
Weingut La PierottaLa Sugherosa Syrah
Dieser Wein passt im Allgemeinen gut zu
Der La Sugherosa Syrah des Weingut La Pierotta gehört zu den besten 0 der Weine aus Maremma Toscana.

Details und technische Informationen über den La Sugherosa Syrah der Weingut La Pierotta.
Entdecken sie die rebsorte: Noir Fleurien
Leichte, fruchtige Rotweine mit klarer Rubinfarbe, weichem Tannin und geschmeidigem Gaumen, mit unaufdringlichen Aromen von roten Früchten (Kirsche, Himbeere) und frischen Blütennoten. Luftiges Profil, jung zu trinken. In INRAE-Sammlungen erhalten, zeugt von der vorphylloxerischen Vielfalt Zentralfrankreichs. Seltene, fast verschwundene autochthone Schwarze aus Zentralfrankreich.
Informationen über das Weingut La Pierotta
Das Weingut La Pierotta ist eines der der großen Weingüter der Welt. Sie bietet 13 Weine zum Verkauf in der aus Maremma Toscana an, die Sie vor Ort entdecken oder online kaufen können.
Die Weinregion aus Maremma Toscana
Toskanische Küste, von tyrrhenischen Winden durchweht, Land der "Super Tuscans". Dichte, sonnige Rotweine mit prägenden Noten von reifer Schwarzkirsche, Brombeere, mediterranen Kräutern, Leder, Tabak und Würze, runde Tannine und warmer Gaumen. Sangiovese, König der Toskana, veredelt durch Bordeaux-Sorten: fester Cabernet Sauvignon, runder Merlot, pfeffriger Cabernet Franc, würziger Syrah, fruchtiger Ciliegiolo. Salziger Vermentino, üppige Ansonica.
Die Weinregion aus Tuscany
Königreich des Sangiovese: geradlinige Rotweine mit Kirsche, Pflaume, getrockneten Kräutern und Leder, lebhafter Säure und festen Tanninen. Fleischiger, speisefreundlicher Chianti Classico DOCG, tiefer, langlebiger Brunello di Montalcino (Gewürze, Tabak, reife dunkle Frucht), eleganter Vino Nobile di Montepulciano. An der Küste keltert Bolgheri die opulenten 'Super Tuscans' aus Cabernet und Merlot. Etwas frischer weißer Vernaccia.
Das wort des weins: Schwefel
Eine antiseptische und antioxidative Substanz, die seit dem Altertum bekannt ist und wahrscheinlich schon von den Römern verwendet wurde. Aber erst in der Neuzeit wurde seine Verwendung wiederentdeckt. Sie würde eine bessere Konservierung des Weins ermöglichen und somit seine Ausfuhr begünstigen. Der Schwefel ermöglichte es den Winzern im 18. Jahrhundert auch, die Maischestandzeit zu verlängern, ohne Angst zu haben, dass der Wein sauer wird, und so von dunklen Roséweinen zu den heutigen Rotweinen überzugehen. Ein Übermaß an Schwefel hingegen tötet das Glück, lähmt die Aromen und verursacht Kopfschmerzen.









